Sklavinnen werden hart erzogen

Es gibt so viele Möglichkeiten hübschen Sklavinnen Devotismus zu lehren und sich zu absolut folgsamen Schoßhündchen und Ficksklavinnen zu erziehen. Oder sie zu trainieren, dass sie auf Abruf auf allen Vieren angekrochen kommen und als Lecksklavin den Schwanz mit ihrem süßen Sklavenmaul auszusaugen.

Für manche ist es ein langer, steiniger Weg bis sie richtig konditioniert sind, andere gehen schnell in ihrer neuen Rolle auf. Um ihnen diesen Weg zu vereinfachen gibt es zahlreiche Möglichkeiten und Erziehungsmaßnahmen.

Bei unartigem Verhalten oder fehlendem Gehorsam hilft oft einfach ein einfaches Wegsperren, am besten in einer unangenehmen Position. Kaum zu glauben wie folgsam eine Sklavin nach ein, zwei Stunden warten im stehen, mit abgebundenen Sklaventitten, die Nippel mit Gewichten beschwert und die Schamlippen auch mit schweren Gewichten versehen. So zu stehen und zu merken, wie die Genitalien immer weiter nach unten gezogen werden und an der Situation nichts ändern zu können ist sehr lehrreich.

Um den Lerneffekt noch zu verstärken könnte man noch in periodischen Abständen zur Peitsche greifen und den hiflosen ausgelieferten Arsch etwas auspeitschen oder immer schwerere Gewichte an die schon langegezogenen Schamlippen hängen.

Oder man sperrt sie in einen Ganzkörperkäfig und erteilt ihnen mehrere Zwangficks mit dicken Dildostangen. Unfähig sich zu bewegen muß die Sklavin diese Prozedur über sich ergehen lassen und wird das nächstemal sicher lieber den Schwanz des Meisters bevorzugen.

Längere Zeit gefesselt auf einem Dildostuhl zu sitzen ist auch eine Erziehungsmethode. So gemütlich es nicht auf einem dicken Dildo zu sitzen und nicht aufstehen zu können. Das halten die meisten keine längere Zeit aus.

Hier ist ein Link, der diese Techniken und andere Sklaventraining-Maßnahmen fotografisch darstellt:

Sklavinnentraining

Sklavinnen werden hart erzogen

Ein Gedanke zu „Sklavinnen werden hart erzogen“

  1. Welch ein Anblick…! Zwei Ablichtungen aus dieser interessanten homepage haben in besonderer Weise meine Aufmerksamkeit. Hier wird sehr eindringlich eine erzieherische Zwangsmaßnehme an zwei (?) Sklavinnen dokumentiert. Welcher Vergehen mögen sich die beiden Nackten schuldig gemacht haben, um diese Maßnahme erforderlich zu machen….? Zwei harte Streckfesselungen in Bodenhaltung, bei vollständiger Bewegungslosigkeit. Wir sehen sie im (halb)vollen Spreiz ihrer Strafflächen. Die Körper krümmen sich am Boden in tief beschämender Bückstellung. Jedes Reißen an den Arretierungen würde die zu erleidenden Schmerzen nur verstärken….! In einem Fall sind die Gelenke der Gliedmaßen so nach hinten weggezogen, dass sie in Eisenschellen an einer Streckstange fest eingespannt sind. Strafverschärfend hat ihr Gebieter die Arme zu diesem Zweck unter ihren Körper gezogen. – Im anderen Fall , wurde die Fesselung mit Stricken vorgenommen: die Sklavin hängt so mit weit nach oben ausgereckten Armen an einem Holzpfahl. Der Kopf der Bestraften ist in Seitenlage fest auf den Boden gepreßtt Wir sehen in das schmerzverzerrte Gesicht. Wie lange schon mögen die Sklavinnen so gehangen haben….? Eine tief beschämende Strafstellung – darin ist kein Zweifel ! Wohl jedem geneigten Betrachter wird es so gehen: er spürt augenblick die wachsende Schwere in seinem Genital. Er wird so in die Szenerie unwillkürlich -mitfühlend- hineingezogen – er wird betroffen teilnehmen wollen an diesem Geschhen. . Im Mittelpunkt beider Szenerien steht für ihn die jeweils hoch in der Raum gereckte Straffläche.Der Spreiz legt den Blick auf die intimsten Körperteile frei. Zeitweise konnte sich der Zeuge dieser Szenerie die Löcher durch den Zoomer näherer an sich heranholen. So bekam er ihre Tiefe noch plasrischer zu Gesicht! Er ist versucht seine Hand auf und ab durch die Furchen streichen zu lassen und die Fotze zu massieren…. Es ist dem Betrachter als ob der eigentliche Strafakt noch bevorsteht. Die hoch gereckte Straffläche ist ihm Ausdruck schwerer Züchtigung, die die Sklavin zu gewärtigen hat. Beide wirken äußerlich gefaßt – Ihr Innerstes Fühlen ist Furcht …. blanke Strafangst
    Und doch weiß sie: “Strafe muß sein….. Mein Herr allein weiß um das richtige Maß an strafender Zucht, das ich brauche”, . Sie wird es jedesmal still in sich hinein sagen. Das macht sie innerlich ruhiger, gafaßt. Der Zuchtriemen fährt ihr schmeichelnd erst durch die klaffende Furche. Angespanntheit bis zum Äußersten…. Die leicht zuckende Fotze schmeckt und küßt im Wechsel den derben Lederstrang. Dann folgen Schlag für Schlag genau platzierte scharf-bissige fünfundzwanzig Ziemer – bis zur vollen Glutröte. Das “goldene Maß”. …Der kurze gellende Aufschrei … !! Kurzes Aufbäumen. Dann völlige Hingabe in das Unabänderliche. Mit schluchzender Stimme wird sie danach ihr “Danke mein Herr”, hervorstoßen.. Die Vergehen sind durch ein solches Strafritual getilgt. Erlösend wirkt jetzt der Fick ihres Herrn. In der Sklavin ist Sehnen nach solchem Fühlen in ihrer Lustgrotte….Hier könnte sich demnächst eine Abhandlung über die Sinnhaftigkeit sklavischer Erziehung anschließen: Welche Erziehung ist die richtige…?

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