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	<title>Kommentare zu: Sklavinnen werden hart erzogen</title>
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	<description>Alles um und über Pornos</description>
	<pubDate>Fri, 18 May 2012 16:35:48 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Rectus3</title>
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		<dc:creator>Rectus3</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 16:20:23 +0000</pubDate>
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		<description>Welch ein Anblick...! Zwei Ablichtungen aus dieser interessanten homepage haben in besonderer Weise meine Aufmerksamkeit. Hier wird sehr eindringlich eine erzieherische Zwangsmaßnehme  an zwei (?) Sklavinnen dokumentiert.  Welcher Vergehen mögen sich die beiden Nackten schuldig gemacht haben, um diese Maßnahme erforderlich zu machen....?  Zwei harte Streckfesselungen in Bodenhaltung, bei vollständiger Bewegungslosigkeit. Wir sehen sie im (halb)vollen Spreiz ihrer Strafflächen. Die  Körper krümmen sich am Boden in tief beschämender Bückstellung. Jedes Reißen an den Arretierungen würde die zu erleidenden Schmerzen nur verstärken....!  In einem Fall sind die Gelenke der Gliedmaßen  so nach hinten weggezogen, dass sie  in Eisenschellen  an einer Streckstange fest eingespannt sind. Strafverschärfend hat ihr Gebieter die Arme zu diesem Zweck unter ihren Körper gezogen. -  Im anderen Fall , wurde die Fesselung mit Stricken vorgenommen: die Sklavin hängt so mit weit nach oben   ausgereckten Armen  an einem Holzpfahl. Der Kopf der Bestraften ist in Seitenlage fest auf den Boden gepreßtt Wir sehen in das schmerzverzerrte Gesicht. Wie lange schon mögen  die Sklavinnen so gehangen haben....? Eine tief beschämende Strafstellung  - darin ist kein Zweifel !    Wohl jedem geneigten Betrachter wird es so gehen: er spürt augenblick die wachsende Schwere in seinem Genital.  Er wird  so in die Szenerie unwillkürlich -mitfühlend-   hineingezogen - er wird  betroffen teilnehmen  wollen  an diesem Geschhen. .  Im Mittelpunkt beider Szenerien steht für ihn die  jeweils hoch in der Raum gereckte Straffläche.Der Spreiz legt den Blick auf die intimsten Körperteile frei. Zeitweise konnte sich der Zeuge dieser Szenerie die Löcher durch den Zoomer  näherer an sich heranholen. So bekam er  ihre Tiefe  noch plasrischer zu Gesicht!  Er ist versucht seine Hand  auf und ab durch die Furchen  streichen zu lassen und die Fotze zu massieren.... Es ist dem Betrachter als ob der eigentliche Strafakt noch bevorsteht.  Die hoch gereckte Straffläche ist  ihm Ausdruck schwerer Züchtigung, die die Sklavin zu gewärtigen hat.  Beide wirken äußerlich gefaßt  -  Ihr Innerstes Fühlen ist  Furcht .... blanke Strafangst
Und  doch weiß sie: "Strafe muß sein..... Mein  Herr allein weiß um das richtige Maß an strafender Zucht, das ich brauche", . Sie wird es  jedesmal still in sich hinein sagen. Das macht sie innerlich ruhiger, gafaßt. Der Zuchtriemen fährt ihr schmeichelnd erst durch die klaffende Furche. Angespanntheit bis zum Äußersten.... Die leicht zuckende Fotze schmeckt  und küßt  im Wechsel den derben Lederstrang.  Dann folgen Schlag für Schlag genau platzierte  scharf-bissige fünfundzwanzig Ziemer - bis zur vollen Glutröte.   Das "goldene Maß". ...Der kurze  gellende Aufschrei ... !! Kurzes Aufbäumen.  Dann völlige Hingabe in das Unabänderliche.  Mit schluchzender Stimme wird sie danach ihr  "Danke mein Herr", hervorstoßen.. Die Vergehen sind durch ein solches Strafritual getilgt.  Erlösend wirkt jetzt der Fick ihres Herrn. In der Sklavin ist Sehnen nach solchem Fühlen in ihrer Lustgrotte....Hier könnte sich demnächst eine Abhandlung über die Sinnhaftigkeit sklavischer Erziehung anschließen: Welche Erziehung ist die richtige...?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Welch ein Anblick&#8230;! Zwei Ablichtungen aus dieser interessanten homepage haben in besonderer Weise meine Aufmerksamkeit. Hier wird sehr eindringlich eine erzieherische Zwangsmaßnehme  an zwei (?) Sklavinnen dokumentiert.  Welcher Vergehen mögen sich die beiden Nackten schuldig gemacht haben, um diese Maßnahme erforderlich zu machen&#8230;.?  Zwei harte Streckfesselungen in Bodenhaltung, bei vollständiger Bewegungslosigkeit. Wir sehen sie im (halb)vollen Spreiz ihrer Strafflächen. Die  Körper krümmen sich am Boden in tief beschämender Bückstellung. Jedes Reißen an den Arretierungen würde die zu erleidenden Schmerzen nur verstärken&#8230;.!  In einem Fall sind die Gelenke der Gliedmaßen  so nach hinten weggezogen, dass sie  in Eisenschellen  an einer Streckstange fest eingespannt sind. Strafverschärfend hat ihr Gebieter die Arme zu diesem Zweck unter ihren Körper gezogen. -  Im anderen Fall , wurde die Fesselung mit Stricken vorgenommen: die Sklavin hängt so mit weit nach oben   ausgereckten Armen  an einem Holzpfahl. Der Kopf der Bestraften ist in Seitenlage fest auf den Boden gepreßtt Wir sehen in das schmerzverzerrte Gesicht. Wie lange schon mögen  die Sklavinnen so gehangen haben&#8230;.? Eine tief beschämende Strafstellung  - darin ist kein Zweifel !    Wohl jedem geneigten Betrachter wird es so gehen: er spürt augenblick die wachsende Schwere in seinem Genital.  Er wird  so in die Szenerie unwillkürlich -mitfühlend-   hineingezogen - er wird  betroffen teilnehmen  wollen  an diesem Geschhen. .  Im Mittelpunkt beider Szenerien steht für ihn die  jeweils hoch in der Raum gereckte Straffläche.Der Spreiz legt den Blick auf die intimsten Körperteile frei. Zeitweise konnte sich der Zeuge dieser Szenerie die Löcher durch den Zoomer  näherer an sich heranholen. So bekam er  ihre Tiefe  noch plasrischer zu Gesicht!  Er ist versucht seine Hand  auf und ab durch die Furchen  streichen zu lassen und die Fotze zu massieren&#8230;. Es ist dem Betrachter als ob der eigentliche Strafakt noch bevorsteht.  Die hoch gereckte Straffläche ist  ihm Ausdruck schwerer Züchtigung, die die Sklavin zu gewärtigen hat.  Beide wirken äußerlich gefaßt  -  Ihr Innerstes Fühlen ist  Furcht &#8230;. blanke Strafangst<br />
Und  doch weiß sie: &#8220;Strafe muß sein&#8230;.. Mein  Herr allein weiß um das richtige Maß an strafender Zucht, das ich brauche&#8221;, . Sie wird es  jedesmal still in sich hinein sagen. Das macht sie innerlich ruhiger, gafaßt. Der Zuchtriemen fährt ihr schmeichelnd erst durch die klaffende Furche. Angespanntheit bis zum Äußersten&#8230;. Die leicht zuckende Fotze schmeckt  und küßt  im Wechsel den derben Lederstrang.  Dann folgen Schlag für Schlag genau platzierte  scharf-bissige fünfundzwanzig Ziemer - bis zur vollen Glutröte.   Das &#8220;goldene Maß&#8221;. &#8230;Der kurze  gellende Aufschrei &#8230; !! Kurzes Aufbäumen.  Dann völlige Hingabe in das Unabänderliche.  Mit schluchzender Stimme wird sie danach ihr  &#8220;Danke mein Herr&#8221;, hervorstoßen.. Die Vergehen sind durch ein solches Strafritual getilgt.  Erlösend wirkt jetzt der Fick ihres Herrn. In der Sklavin ist Sehnen nach solchem Fühlen in ihrer Lustgrotte&#8230;.Hier könnte sich demnächst eine Abhandlung über die Sinnhaftigkeit sklavischer Erziehung anschließen: Welche Erziehung ist die richtige&#8230;?</p>
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